Hauptseite Aktuelles Interview mit Jesus

Interview mit Jesus

Autor: D. E. Orange 23. Dezember 2018

Gerade zu Weihnachten ist Jesus Christus wieder in aller Munde. Nur er selbst hält sich um die Feiertage herum bedeckt. Unser Autor D.E.Orange hat ihn dennoch zum Interview getroffen.

D.E.Orange: First of all… Wie spricht mal Sie an? „Eure Heiligkeit“? „Oh Messias“? „Herr von und zu Nazareth“? „Allmächtiger Jr.“?

Jesus: Einfach JayCe. Das reicht völlig. Und lass bitte die Siezerei sein. Da fühlt man sich ja noch älter als man eh schon ist.

D.E.Orange: Okay! JayCe, seit dem Jahr 33 gab es nichts Neues mehr von dir. Nun bist du also wieder unter uns. Warum jetzt? Und wo warst du die letzten knapp 2000 Jahre?

Jesus: Ich kann nicht behaupten, dass ich jemals weg war. Nach dieser Angelegenheit Ostern 33 habe ich mir einfach gedacht „Wenn die mir so zeigen, was sie von mir halten, dann sollen sie halt ohne mich zurechtkommen.“ Also habe ich mir meine Familie geschnappt, habe ein Haus in Südfrankreich gekauft und seitdem lebe ich dort in ruhiger Abgeschiedenheit.

D.E.Orange: Und was machst du da so mit deiner ganzen Zeit?

Jesus: Dies und jenes. Ich baue zum Beispiel meinen eigenen Wein an. Das ist erstaunlich einfach. Ich muss einfach nur den Wasserhahn im Badezimmer aufdrehen und der Rest ergibt sich von allein. Wasserhähne sind wirklich eine geniale Erfindung. Ich weiß gar nicht mehr, wie wir es früher ohne ausgehalten haben… Außerdem surfe ich sehr viel. Was auch sehr praktisch ist, denn ich brauche kein Brett dafür.

D.E.Orange: Ich kann mir trotzdem vorstellen, dass das mit der Zeit öde wird.

Jesus: Es hat recht lang vorgehalten. Ich habe mich tatsächlich lange Zeit um nichts anderes als um mich und mein eigenes Leben gekümmert und die Welt um mich herum nicht beachtet. Und um ehrlich zu sein, wäre es mir inzwischen wirklich lieber, es wäre dabei geblieben.

D.E.Orange: So schlimm?

Jesus: Wie würdest du dich fühlen, wenn du eines Tages erfährst, dass sich auf deinen früheren Aussagen basierend ein Verein gegründet hat, der dich nach Außen hin verehrt und deine Lehren verbreiten will, in Wirklichkeit aber Dinge lebt und tut, die sich mit Nichts von dem vereinbaren lässt, für das du eigentlich eintrittst? Es ist ein Schlag in die Fresse.

D.E.Orange: Du meinst die Kirche?

Jesus: Ja! Was bitte soll das? Dieser Laden redet von Vergebung und Nächstenliebe und verurteilt auf der anderen Seite Homosexuelle, verbrennt Frauen als Hexen, führt Kriege gegen Andersgläubige und bereichert sich auf Kosten seiner eigenen Anhänger. Da pack ich mir doch an den Kopf und frage mich, was die Scheiße soll.

D.E.Orange: Also die Kreuzzüge und die Hexenverbrennungen sind ein bisschen länger her..

Jesus: Ja und? Passiert ist es trotzdem. Und das ist nicht akzeptabel, wenn man angeblich für das stehen will, was man behauptet. Und wer sagt, dass die in ein paar Jahrhunderten nicht wieder mit Kreuzzügen und Hexenverbrennungen anfangen? Man muss doch nicht einmal tief in die Geschichte eintauchen um zu bemerken, dass sie sich stets wiederholt. Gerade du als Deutscher müsstest das ja gerade sehen. Die Saat des Bösen mag gemäht werde können, doch sie wächst immer nach, wenn man sich zu sehr zurücklehnt.

D.E.Orange: Was mich zu einem wichtigen Punkt führt… Du betreibst eine Facebook-Seite, in der du wiederholt auch politische Statements vom Stapel lässt. Vor allem gegen die Politik der AfD. Wie politisch ist Jesus im Jahre 2018?

Jesus: So politisch wie ich es immer gewesen bin. Es ist keine Frage von politischer Überzeugung, es ist eine Frage von Moral, Ethik und Menschlichkeit. Wenn dann eine ganze Partei ihr komplettes Programm auf die reine Torpedierung ebenjener Werte auslegt, dann sollte doch wohl klar, dass jeder halbwegs vernünftig denkender Mensch dagegen sein sollte.

D.E.Orange: Die AfD hat aber mehrmals behauptet, du würdest sie wählen.

Jesus: Am Arsch. Ich komme aus dem Nahen Osten, musste als Kind als Flüchtling nach Ägypten reisen UND habe einen Helferkomplex. Würde ich heute an einem AfD-Stand vorbeilaufen, würden die mich wahrscheinlich als „Volksschädling“ bezeichnen und meine Ausreise nach „Moslemland“ fordern. Wobei ich Jude bin. Sowas soll ich wählen? Bevor ich die AfD wähle, muss die Lobotomie erstmal wirken.

D.E.Orange: Wenn heute Bundestagswahl wäre, wen würde Jesus wirklich wählen?

Jesus: Ich besitze nicht die deutsche Staatsbürgerschaft und habe auch keinen Wohnsitz in Deutschland. Ich darf in Deutschland also niemanden wählen. Damit rede ich mich jetzt um diese Frage herum. (lacht)

D.E.Orange: Okay. Wie du selber schon sagtest, warst du knapp 2000 Jahre aus dem öffentlichen Geschehen verschwunden. Warum bist du ausgerechnet jetzt wieder da?

Jesus: Ich würde sagen, es ist der Wahnsinn dieser Zeit, der mich dazu bewegt hat. Man kann sich noch so lange bemühen all das, was auf der Welt so vorgeht zu ignorieren und von sich zu weisen. Aber dann kommt die Erkenntnis, dass irgendwann dieser Punkt erreicht ist, an dem das einfach nicht mehr möglich ist. Außerdem ist es heute so einfach wie nie, die Leute zu erreichen. Soziale Netzwerke sind ein Fluch und Segen zugleich. Ich hab mich damals abgemüht, 12 Leute zu erreichen wo ich heute meine Worte locker an 3000 richten kann. Auf der anderen Seite gilt dies auch für Leute, bei denen es besser wäre, wenn sie nicht einmal die Fruchtfliege auf ihrem Fliesentisch erreichen würden.

D.E.Orange: Das ist dann wohl die logische Konsequenz der Sache.

Jesus: Man kann es widerlich finden. Man muss es vielleicht sogar. Andererseits legen soziale Netzwerke ziemlich eindeutig die Schwächen unserer Bildungssysteme offen. Man muss ihnen fast dankbar dafür sein.

D.E.Orange: So weit würde ich da nicht gehen…

Jesus: Klar, das ist polemisch. Aber alles andere als Polemik zieht einen doch nur weiter runter. Oder nicht? All der Hass, das Unwissen, die Unlogik, die bewusste Lügerei und die Spaltung der Gesellschaft, die man täglich im Netz lesen kann lädt ansonsten doch nur zur Resignation ein.

D.E.Orange: Und was willst du jetzt dagegen tun?

Jesus: Ein Gegengewicht installieren. Zum Dialog aufrufen. Vernunft predigen. Das positive Vorbild liefern. Einfach diesen Leuten zeigen, dass es anders gehen kann und muss.

D.E.Orange: Glaubst du, du schaffst das?

Jesus: Allein bestimmt nicht. Ich kann keine Wunder vollbringen…. Also nicht solche… Ich bin darauf angewiesen, dass die Menschen, die hier meiner Meinung sind sich ebenfalls für diese Werte stark machen. Jeder auf seine Weise und jeder ein kleines bisschen.

D.E.Orange: Und wie?

Jesus: Mit offenen Augen durch die Welt gehen. Helfen, wenn man sieht, dass jemand Hilfe benötigt. Vernunft und Freundlichkeit waren. Sich engagieren gegen Dinge, die man für falsch hält. Den Menschen um sich herum täglich irgendeine kleine Freude bereiten. Es muss nicht einmal etwas großes sein. Man muss kein Held sein. Es reicht, einfach ein Mensch zu sein, der andere Menschen so behandelt, wie er selbst gern behandelt werden würde. Nur so funktioniert das Zusammenleben und ich verstehe einfach nicht, warum so viele Leute es sich unbedingt so schwer machen wollen.

D.E.Orange: JayCe, dieses Interview hier erscheint am 23.12., also kurz vor dem Weihnachtsfest…

Jesus: Hör mir auf damit. (lacht)

D.E.Orange: Wieso? Das ist doch quasi dein Jahreshöhepunkt.

Jesus: Ein Jahreshöhepunkt für mich wäre es, wenn der FC St.Pauli aufsteigen würde. Weihnachten ist für mich fast nichts anderes als für alle anderen Leute. Mit mir selbst hat dieses Fest schließlich nichts zu tun.

D.E.Orange: Aber an Weihnachten wird doch immerhin deine Geburt gefeiert?

Jesus: Jaja. Im Dezember. Ich wurde im Juni geboren. Mal ehrlich, im Dezember ist es auch in Israel nachts kalt. Ich wäre in der Krippe erfroren, wäre das ganze im Dezember passiert.

D.E.Orange: Ja, aber wir feiern ja dennoch deine Geburt…

Jesus: Ach echt? Ich bin mir da nicht so sicher. Je älter ich werde, desto weniger kapiere ich das Ganze. Wieso überhäuft ihr euch gegenseitig mit Unmengen von unbrauchbaren Geschenken, um damit MEINEN Geburtstag zu feiern? Wo sind MEINE Geschenke denn? Ich habe nur EINMAL welche bekommen und wisst ihr was – Die waren Scheiße. Kennt ihr irgendwen auf der Welt, der morgens aus dem Bett springt und sich denkt „Boah, ich brauche jetzt unbedingt Weihrauch und Myrrhe!“? Nein? Kennt ihr nicht? Ich auch nicht! Wer braucht sowas? Und Gold? Jaja, Gold kann man mal gebrauchen. Aber was ist das für ein Geschenk für ein Kleinkind? Wie unkreativ ist denn das?

D.E.Orange: Gut, darüber lässt sich streiten…

Jesus: Mit dem Schenken ist das eh so eine Sache. Über Jahrhunderte haben die Menschen versucht, mir zu erzählen, das Christkind würde an Weihnachten die Geschenke bringen. Das wäre dann ich, oder? Als Kind. Ich bin also als Erwachsener für euch am Kreuz gestorben, auferstanden und in den Himmel aufgefahren nur um euch dann Jahr für Jahr als Kind Geschenke zu liefern? Wirklich? Ist das legal? Ernsthaft, ich dachte, Kinderarbeit wäre verboten?! Immerhin seid ihr mittlerweile dazu übergegangen, dieses Geschenkegebringe einem alten Mann mit einem fliegenden Schlitten zuzuschreiben. Gut, sind wir ehrlich – glaubwürdiger ist auch das nicht wirklich, aber immerhin lasst ihr mich dabei aus dem Spiel. Damit kann ich leben.

D.E.Orange: Wie verbringst du Weihnachten denn? Auch klassisch mit der Familie?

Jesus: Das ist bei mir ja so eine Sache…. Mein Vater interessiert sich schon lange für gar nichts mehr und meine Mutter fährt nur im Sommer mal kurz auf. Was den alten Josef betrifft, den hat schon früher keiner gefragt, was er überhaupt will und meine Freunde haben irgendwie auch keine Zeit. Petrus muss an Weihnachten ständig arbeiten, damit das Wetter möglichst regnerisch und mild wird und wo Judas wieder rumhängt, weiß eh nur der Teufel… Am Ende läuft es dann darauf hinaus, dass ich mit meiner Frau und meinen Kindern schön in ein chinesisches Restaurant gehe und mich da am Buffet bediene.

D.E.Orange: Das klingt relativ bescheiden…

Jesus: Ich habe ja bereits Chanukka gefeiert und zu viele Feiertage kurz hintereinander sind ja auch nicht so ideal. Man muss ja auch im Alter auf seine Linie achten (lacht)

D.E.Orange: Die sieht aber ziemlich gut aus. Du treibst viel Sport, richtig?

Jesus: Ja. Ich laufe recht viel, ich surfe sehr gern und ich hab vor einigen Jahren Breakdance und Capoeira für mich entdeckt. Das heißt, wenn mich nächstes Mal jemand an ein Kreuz nageln möchte, kann ich ihm aus dem Stand gegen die Nase treten und es trotzdem elegant aussehen lassen. Damit mal bloß keiner auf dumme Ideen kommt…

D.E.Orange: Ich denke, auf eine weitere Kreuzigung können alle verzichten…

Jesus: Jetzt vielleicht. Aber wie gesagt, der Mensch scheint irgendwie darauf zu stehen, die Fehler der Vergangenheit in schöner Regelmäßigkeit zu wiederholen. Da wäre es für mich klüger, vorbereitet zu sein.

D.E.Orange: Hoffen wir einfach mal das Beste. Wie schaut denn so die Zukunftsplanung bei dir aus? Du kannst mir doch nicht erzählen, dass Weinhandel und Wellenreiten dir auch die nächsten Jahrtausende reichen. Gerade jetzt, wo du dich wieder verstärkt zu Wort meldest.

Jesus: Nun, die Resonanz, die ich in den Netzwerken bekommen habe, hat mich doch positiv überrascht. Da kommt man schon ins Grübeln, ob man seine Aktivitäten nicht doch etwas ausweitet.

D.E.Orange: Gibt es demnächst eine Jesus-Late-Night-Show auf ZDF Neo?

Jesus: Wenn man mir eine gibt, wieso nicht? Ich denke nicht, dass Jan Böhmermann seinen Sendeplatz an mich weitergibt, aber reizvoll wäre so etwas schon…. Nein, im Ernst; Ich höre mir jedes Angebot an und vielleicht ist ja irgendwann etwas dabei, was ich mir wirklich vorstellen kann.

D.E.Orange: Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es dann auch kritische Stimmen geben wird. Nach dem Motto „Der war Jahrtausende irrelevant und jetzt will er wieder auf Biegen und Brechen ins Rampenlicht“.

Jesus: Haters gonna hate. Damit muss ich klar kommen und das tue ich auch. Für das Geld muss ich es nicht machen. Aber ich bin nun einmal der Meinung, dass es wichtig ist, die alten Botschaften von Nächstenliebe und Toleranz einem großen Publikum offen zu legen Ich sehe momentan aber eher das Gegenteil im Kommen. Also muss ich selbst die Initiative ergreifen. Das ist tatsächlich rationaler gedacht als man im ersten Moment glauben mag.

D.E.Orange: Stichwort „Glauben“. Wie wichtig ist deiner Meinung nach Religion in dieser heutigen Zeit?

Jesus: Viele Menschen sehen in ihrer Religion ein Mittel, ihre persönliche Mitte zu finden und in ihrem Leben einen Ausgleich zu schaffen. Das ist auch gut so. Da ist es dann völlig egal, an was man glaubt. Man darf nur nicht den Fehler machen zu denken, die eigene Religion wäre das einzig Wahre. Das stimmt nicht. Fast alle Religionen sind nichts weiter als verschiedenartige Antworten und Auslegungen der selben Sinnfragen, basierend auf in etwa den gleichen Werten. Wenn ich dann so Bummsköppe sehe, die im Namen ihrer Religion der Meinung sind, sich gegenseitig die Schädel einschlagen zu müssen, kommt mir die Galle hoch. Das geht so dermaßen meilenweit von allem vorbei, was wir eigentlich ausdrücken wollen. Egal ob es jetzt ich oder mein Vater, Allah, Shiva oder das fliegende Spaghettimonster ist.

D.E.Orange: Heilige Kriege jeder Art werden also von eurer Seite aus verurteilt?

Jesus: ALLE Kriege, sowie Gewalt und Hass jeder Art wird von uns verurteilt.

D.E.Orange: Habt ihr das auch den Leuten gesagt, die die Bibel, den Koran und andere religiöse Schriften geschrieben haben? Da findet man bisweilen ganz andere Aussagen und diese werden bis heute verbreitet…

Jesus: Das stimmt leider. Aber diese Bücher sind tausende von Jahren alt. Jeder Lehrer wird dir heute in einer Literaturbesprechung als allererstes die Faustregel einbleuen, dass du jedes Buch im Kontext seiner Zeit lesen musst. Ich frage mich ernsthaft, warum es ausgerechnet bei diesen Schriften anders ist. Sie dürfen da keine Ausnahme bilden. Wir sind heute nicht mehr in der Antike. Heute gelten andere Umgangsformen und Gesellschaftsnormen. Von wissenschaftlichen Erkenntnissen mal ganz zu schweigen. Da kann ich nicht hingehen und diese Schriften wortwörtlich auf den heutigen Status Quo setzen. Das kann nicht gut gehen und wie wir sehen, tut es das auch nicht.

D.E.Orange: Was also tun? Hast du da einen Ratschlag?

Jesus: Denken. Mitdenken hilft ungemein. Man kann ein Buch wie die Bibel nicht mit ausgeschalteter Birne lesen. Das führt nur zu geistigen Durchfall, wie ihn dieses Männchen in dem weißen Strampler immer von sich gibt. Dann würde einem auch aufgehen, wie oft die Bibel und auch der Koran sich selbst immerhalb von ein paar Seiten selbst widersprechen. Was auch völlig natürlich ist für Machwerke, die im Laufe vieler Jahre von vielen Autoren bearbeitet wurden. Damit ist aber auch klar, dass keines dieser Bücher die absolute Wahrheit darstellen kann. Allein schon, weil es keine absolute Wahrheit gibt.

D.E.Orange: JayCe, eine absolute Wahrheit gibt es schon – Nämlich die, dass unsere Interviewzeit leider abgelaufen ist und wir Schluss machen müssen. Ich danke dir für die offenen Antworten. Hab ein paar schöne Feiertage und komm gut ins nächste Jahr.

Jesus: Danke sehr. Ihr auch.

Jesus Christus von und zu Nazareth (2022) ist gelernter Zimmermann und hat unter anderem als Motivationsredner und lizenzloser Heiler praktiziert. Sein bahnbrechendes Album “Bergpredigt Vol I” stand im Jahre 32 wochenlang an den Spitzen der Charts im Römischen Reich. Jesus ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt heute als Privatier in seinem Haus bei Nizza.

1 Kommentar

Weihnachten bei der Familie - autorenkollektiv.org 25. Dezember 2018 - 21:23

[…] das alles nur, weil wir zumindest ein bisschen an die Geburt Jesus Christus denken wollen, der beim Schlagen des Weihnachtsbaumes, dem Geschenkeeinkauf und dem feierlichen Anzünden der […]

Antwort

Kommentieren